Clownerieworkshops

                          Ganz schön schräg

 

Clownerie mit  Musik und roter Nase 080820 Clowns Karlshagen 33 Individuell

16. - 20. Februar 2018
Hamburg-Othmarschen
Gemeindesaal der Christuskirche

mit Dr. Gisela Matthiae und Bärbel Fünfsinn

Der Kurs bietet eine intensive Zeit, sich in der Clownerie als Theaterform mit Bewegung, Stimme, Ausdruck und Kontakt zu erproben. Es wird sicher sehr viel Spaß machen und zu interessanten Entdeckungen führen. Clownerie bietet eine direkte und vor allem körpersprachliche Art der Kommunikation. Von der Haltung und der Verhalten in der Clownerie lässt sich vieles in den Alltag übertragen.

290,- € bei Anmeldung bis 1.12.2017 
340,- € bei Anmeldung nach dem 1.12.2017 
Übernachtung und Verpflegung sind selbst zu organisieren.

 Hier der Flyer mit allen Infos!

"Immer der Nase nach!" -  Im Clownspiel bleiben

1.- 2. Dezember 2017, Villigst

Nase auf und (mal wieder) rein in die Clownenergie! Was einmal geübt, kann schnell wieder aktiviert werden, besonders gemeinsam mit anderen Clowninnen und Clowns. Körperübungen und Bewegungsformen gehen über in verschiedene Formen der Improvisation. Das schafft Gelegenheit für neue Spielerfahrungen in der Figur. Wie hat sie sich weiterentwickelt? Was fehlt noch? Wie findet sie noch besser zu ihrem Ausdruck? Solo und Ensemblespiel wechseln sich ab. Duos und Trios, die bereits gemeinsam unterwegs sind, können ihre Stückideen mitbringen und ausprobieren. Außerdem soll Gelegenheit für Erfahrungsaustausch sein. Was ist bei Auftritten zu beachten? Welche Absprachen sind wichtig? Was waren gelungene Auftritte und warum? Was war eher schwer und warum? Schön ist es natürlich auch, die anderen aus dem Kurs mal wieder zu treffen und neue Clowninnen und Clowns kennen zu lernen. Mitzubringen sind also die Kostüme, Requisiten, evtl. Instrumente und Lieder und natürlich auch einfache Trainingsklamotten.

Beginn um 11 Uhr, Ende am zweiten Tag um 16 Uhr.

IAFW - Gemeinsames Pastoralkolleg
Dr. Susanne Wolf
Dr. Gisela Matthiae

Anmeldung bitte Frau Sprenger-Kulage
Telefon 02304/755-177
Direkt zur Ausschreibung und weiteren Informationen

Theater und Religion

Clownerie im Rahmen der theaterpädagogischen Ausbildung

Nähere Informationen dazu hier

17.-19. März 2017
Bad Hersfeld

Der Ausschreibungstext demnächst hier.
Leitung: Uwe Hausy und Dr. Gisela Matthiae

Fragen? Uwe.hausy@zentrum-verkuendigung.de

Immer ein bisschen Mut über. Workshop zum beherzten Spiel mit der roten Nase

16. September 2017,  Boxberg

Im Clowntheater kann man sich freispielen und übermütig sein. Das ist wunderbar, kostet aber auch Mut. Wie aus Mut 
Übermut und Mut zu einer kreativen Kraft werden kann, das kann bei diesem Workshop erfahren werden.
                                                                                                                                                     DS 16 Clownerie 121 Individuell                                                  

Mit einfachen Übungen aus dem Clowntheater, der roten Nase, ein paar Requisiten und Kleidungsstücken kommen alle schnell ins Spiel. Ohne Scheu darf gezeigt werden, was das Leben alles so bietet. So ein clownesker Spieltag hat durchaus Auswirkungen auf den Alltag: Er macht Mut - zu sich und zu all dem, was das Leben so bietet. Ach und keine Angst: Sie brauchen gerade keine gute Figur abzugeben!

Wir spielen mit Nasen und Kostümen. Bitte dafür „normale“ Kleidungsstücke mitbringen (Kleider, Kostüme, Hosen, Jacketts, Hüte, Taschen, Schuhe), also nicht die Clownskleidung, die man vom Fasching oder aus dem Zirkus kennt.

Unser Motto: Lieber aus der Rolle fallen, als die Nerven verlieren. In diesem Sinne: Herzlich willkommen.

Weitere Informationen bei Gisela und Anmeldung direkt bei
Evangelische Erwachsenenbildung Odenwald-Tauber

info@eeb-od-tauber.de und unter 07930 – 2233

Regie für Clowntheater

Ein nächster Termin steht noch nicht fest.
Bei Interesse bitte direkt melden bei matthiae@clownin.de

Ideen für kleinere oder größere Clowntheaterstücke im Kopf - nur die Umsetzung fehlt?
Mit professioneller Regie wird an Stücken und Figuren, am Ausdruck und technischen Fragen gearbeitet. Dabei wechseln sich begleitete Arbeit und Proben ab. Im Gemeindehaus gibt es genügend Raum für die Proben der einzelnen Stücke. Es wird vorausgesetzt, dass die Gruppen oder SolistInnen sich immer wieder gegenseitig unterstützen, z.B. beim Festhalten von Notizen und Regiangaben. 

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